Die Videoreihe zeigt eine Fallstudie über den Verlauf von mehreren Jahren zum Krankheitsbild Benigne Prostata Hyperplasie. Zum Abspielen der Video sollte Flash installiert sein.

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NEU! : UroLift® - Neue ambulante OP-Technik macht Prostata-Medikamente überflüssig

 

 "Urolift®: Moderne Therapien gegen Prostatavergrößerung - Ein Bericht vom NDR Fernsehen"

 

Die Vorsteherdrüse (Prostata) des Mannes wächst mit der Pubertät langsam aber unaufhörlich. Der Eintritt von Beschwerden bei der Blasenentleerung ist dabei individuell sehr unterschiedlich.
Leichte Prostatabeschwerden, die durch die gutartige Vergrößerung der Prostatadrüse (benigne Prostatahyperplasie, BPH) verursacht werden, können anfangs medikamentös behandelt werden (Alpha-1-Rezeptorenblocker, 5-Alpha-Reduktase-Hemmer).

 

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Informationen zu weiteren Krankheitsbildern

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Das Prostatakarzinom ist der häufigste Tumor bei Männern – auch in Berlin: Pro Jahr erkranken derzeit über 60.000 Männer in Deutschland neu an dieser bösartigen Tumorart, deren Diagnose durchschnittlich im Alter von 69 Jahren gestellt wird. Eine Früherkennung bietet in der Regel die Möglichkeit, ein Prostatakarzinom im Anfangsstadium gut mit einer Therapie behandeln zu können. Unterschiedliche Therapieverfahren kommen zur Anwendung – je nach Ausprägung des Krankheitsbildes.

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Schwitzen hat eine lebenswichtige Funktion für unseren Körper. Es dient der Regulation der Körpertemperatur. Aber ca. 1–2% der Menschen in Deutschland leiden unter der Krankheit Hyperhidrose, bei welcher der Körper unabhängig von Wärme oder Kälte, Tages- oder Jahreszeit übermäßig und unkontrollierbar viel Schweiß produziert. In 60% der Fälle sind Handflächen (palmar) oder Fußsohlen (plantar), in 40% der Fälle sind Achselhöhlen, und in 10% der Fälle ist der Kopf betroffen.

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Unter Harninkontinenz versteht man ein Symptom, das den unwillkürlichen Urinverlust beschreibt. Für die Betroffenen bedeutet dies jedoch weitaus mehr, denn inkontinente Menschen leiden häufig an zahlreichen Begleiterscheinungen. So können Erschöpfungszustände, Angst, Schlafstörungen, weitere Ausscheidungsstörungen und Unterleibsbeschwerden im Zusammenhang mit Harninkontinenz auftreten. Darüber hinaus zeigen sich oft Veränderungen im sozialen Verhalten der Erkrankten.

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Obwohl es „Wechseljahre“ bei Männern im eigentlichen Sinne nicht gibt, können bei jedem fünften Mann über 60 Jahre Veränderungen des Hormonhaushaltes festgestellt werden. Einige Veränderungen können dabei Mangelsymptome hervorrufen. Mit morgendlichen Blutentnahmen an zwei verschiedenen Tagen kann man den Hormonhaushalt überprüfen.

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Hier können sie sich die Radiointerviews von PD Dr. med. Frank König, F.E.B.U. zum Thema Erektionsstörungen anhören.

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Früherkennung – Selbsttest RisikoCheck Blasenkrebs


Was ist Harnblasenkrebs?

Das Harnblasenkarzinom ist nach dem Prostatakrebs der zweithäufigste Tumor im Urogenitalbereich, er macht rund 3 Prozent aller bösartigen Erkrankungen aus. Im Schnitt sind die Patienten 65 Jahre alt, wenn die Diagnose gestellt wird. Männer trifft diese Erkrankung fast dreimal so häufig wie Frauen. Als mögliche Ursache diskutiert man die Harnabflussstörung, die bei einer Prostatavergrößerung auftritt.

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Die Osteoporose des Mannes ist zwar nicht so häufig wie bei der Frau, jedoch deutlich häufiger als noch bis vor kurzem angenommen. Die Osteoporose ist eine systemische Skeletterkrankung und durch eine erniedrigte Knochenmasse und Verschlechterung der Mikroarchitektur des Knochens gekennzeichnet. Dadurch besteht eine erhöhte Brüchigkeit des Knochens.

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